Zum ersten Mal hatten wir auf dem Weihnachtsmarkt in Buchen einen Stand, den wir über drei Tage lang besetzen konnten.
Wir haben vegane Waffel und unseren „Apfelzauber“ verkauft. Wer wissen wobei es sich hier handelt und wie er schmeckt, muss ein Jahr warten. Vielleicht sind wir dann wieder dabei.
Der Wareneinsatz wurde von den Kandidat*innen für die Kommunalwahl gespendet.
Der Erlös geht somit zu 100 % an das Tierheim in Dallau und an den Tierschutzverein in Buchen.
Es war eine tolle Teamleistung.
Danke an alle, die am Stand geholfen haben, auf- und abgebaut und vorbereitet haben.
Die SPD Buchen traf sich mit Christoph Schneider, um mit ihm als Leiter des Unternehmerkreises Buchen und Geschäftsführer der OKW Gehäusesysteme über den Industriestandort in Buchen zu sprechen.
Vor allem interessierten sich Valentin Hoss und Stadtrat Alexander Weinlein, ob und wie auf der kommunalen politischen Ebene den Unternehmen vor Ort geholfen werden kann und in welchen Bereichen eine bessere Zusammenarbeit möglich ist.
Am Beispiel der OKW-Gruppe, welche ca. 380 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, davon über 120 alleine bei der OKW Gehäusesysteme, zeigte Christoph Schneider die Chancen, aber auch die Problemstellungen auf.
Mit seinem klaren Ziel: „Wir müssen als deutsches Unternehmen mit unseren Produkten und Leistungen Weltmeister sein“, setzt er darauf, dass jedes Gruppenunternehmen wie BKW, FBB, OFS, Kaiser und Computer Creativ ein Alleinstellungsmerkmal und damit etwas Besonderes zu bieten hat.
Den Vorsitzenden der SPD Buchen, Markus Dosch, freute es besonders, dass auch Kaiser Fototechnik seit Januar diesen Jahres bei der OKW-Gruppe beheimatet ist, da er dort als Industriekaufmann ausgebildet wurde.
Die Besuche von drei Parlamenten innerhalb von sechs Monaten: das schafften die SPD-Mitglieder aus dem Neckar-Odenwald-Kreis.
Im Juli traf man sich mit René Repasi im Europaparlament in Straßburg, im September ging es in den Bundestag nach Berlin zu Josip Juratovic und nun war der Landtag in Stuttgart mit MdL Jan-Peter Röderer das Reiseziel. Der SPD-Landtagsabgeordnete und sein Team betreuten die Gäste aus seinem Wahlkreis Sinsheim, ebenso wie die seines Betreuungswahlkreises Neckar-Odenwald.
Dieses Angebot schätzen die beiden Kreisvorsitzenden Dr. Dorothee Schlegel und Markus Dosch, da der Kreis selbst keinen eigenen Abgeordneten hat. In den Gremien Ortschaftrat, Gemeinderat und Kreistag ist dagegen die SPD vertreten. Somit konnte man im letzten halben Jahr gut den Bogen über alle Ebenen schlagen.
Thematische Schnittstellen gibt es in allen Bereichen, daher ist es hilfreich, dass MdL Jan-Peter Röderer auch auf seine Erfahrung als Gemeinderat zurückgreifen kann.
"SPD Frauen" und die Jusos im Neckar-Odenwald-Kreis fordern eine gemeinschaftliche rechtliche Definition von Vergewaltigung auf europäischer Ebene
Am Tag gegen Gewalt gegen Frauen fordern auch die SPD FRAUEN aus dem Neckar-Odenwald-Kreis Justizminister Buschmann (FDP) auf, sich zum Schutz von Frauen in ganz Europa zu bekennen.
Als deutscher Justizminister muss er dafür kämpfen, dass das Thema Vergewaltigung seinen rechtmäßigen Platz in der europäischen Gewaltbekämpfungsrichtlinie hat. Dazu muss er seine Haltung zum Thema Vergewaltigung in der EU-Richtlinie zur Gewaltbekämpfung überdenken.
Denn Deutschland tritt auf europäischer Ebene immer noch nicht für eine europaweite strafrechtliche Definition von Vergewaltigung ein, obwohl auch das deutsche Strafrecht inzwischen „die Zustimmung“ in den Mittelpunkt gesetzt hat, und die alte Annahme wie „Gewalt“ oder „Androhung von Gewalt“ nicht mehr zwingend gegeben sein muss.
Ein solches Prinzip bleibt ohne die Regelung in der EU-Richtlinie aber weiterhin vielen Frauen in anderen europäischen Mitgliedstaaten verwehrt. Das ist für Millionen Frauen in Europa eine Katastrophe.
Es ist auch in der Verantwortung Deutschlands, dass der Schutzstatus einer Frau in der EU nicht vom Wohnort abhängig ist, so die Kreisvorsitzende Dr. Dorothee Schlegel.
So viele Jusos wie nie zuvor kandidieren bei den Kommunalwahlen
Am vergangenen Samstag kamen die Jusos Neckar-Odenwald in Neckargerach zusammen, um sich auf die Kommunalwahlen vorzubereiten.
Juso-Kreisvorsitzender Jonas Weber (Neckargerach) stellte schon zu Beginn erfreut fest, dass so viele Jusos wie noch nie für die Kommunalwahlen kandidieren werden. Zusammen setzten die Jusos inhaltliche Schwerpunkte fest, mit denen sie in den Wahlkampf ziehen werden.
„Wir müssen dafür sorgen, dass junge Menschen langfristig ihren Lebensmittelpunkt hier bei uns im Kreis sehen. Dafür müssen wir hier die nötige Infrastruktur aufbauen“, so Weber.
Erik Brunner aus Mosbach ging auf die Bereiche Bildung und Ausbildung ein "Die Kinder von heute sind die Fachkräfte von morgen", hob er hervor. Deshalb brauche es mehr Investitionen in Schulen und Kitas, um es jedem Kind zu ermöglichen, sein Potenzial und seine Fähigkeiten voll entfalten zu können. Dabei gelte es auch, das Augenmerk verstärkt auf soziale und handwerkliche Berufe zu legen. Es brauche nicht nur Master, sondern Meister.
Am vergangenen Sonntag kam der Bundeskanzler Olaf Scholz nach Heilbronn zum „Stimme Wahlcheck“. Dort stellte er sich den Fragen des Chefredakteurs der Heilbronner Stimme. Unter den 500 Anwesenden war unter anderem auch der Heilbronner Oberbürgermeister sowie weitere Bürgermeister, Abgeordnete und Landräte.
Energisch stellte sich der Bundeskanzler gegen eine weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters. „Wer mit 17 die Schule verlässt, hat 50 Jahre Arbeit vor sich. Das ist eine ganz schön lange Zeit. Danach, finde ich, ist auch mal gut“, sagte Scholz.
Auch zum Thema Migration äußerte er sich. Er bezog sich dabei auf die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz. So wurden zahlreiche Entscheidungen getroffen, irreguläre Migration zu begrenzen und Asylverfahren zu beschleunigen. Es sei aber auch nötig, Möglichkeiten zur regulären Migration zu schaffen, um den nötigen Bedarf an Arbeitskräften auch in der Zukunft abdecken zu können.
Die Landesverfassung von Baden-Württemberg feierte am 11. November ihren 70. Geburtstag. Warum diese Verfassung erst 1953 entstanden ist, erklärt sich daraus, dass das Land Baden-Württemberg erst 1952 aus den drei Südweststaaten (Württemberg-Baden, Südbaden und Württemberg-Hohenzollern) entstanden ist. Am 19.11.1953 trat sie in Kraft.
Allerdings entstand die allererste Landesverfassung nach dem Krieg schon 1945 und war vor allem geprägt von Carlo Schmid (SPD) und Theodor Heuss (FDP). Beide arbeiteten später im parlamentarischen Rat in Bonn am Grundgesetz mit.
Carlo Schmid setzte durch, dass die Grundrechte sehr gut ausformuliert wurden und am Anfang der Verfassung standen - wie später dann im Grundgesetz auch.
Schade, dass es das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit für Männer und Frauen damals nicht in die Verfassung geschafft hat und wir heute immer noch daran arbeiten.
Wichtig war, dass Gemeinschaftskunde ein ordentliches Unterrichtsfach an allen Schulen werden sollte, und zwar nicht erst in Klassenstufe neun oder im Rahmen eines Fächerverbunds.
Demokratie muss jedoch gelernt werden, warum nicht ab Klasse eins? Ob Kinderrechte, das Recht auf Arbeit, das Thema Europa, Frieden, Klima oder Digitalisierung. Für ein gutes Zusammenleben brauchen wir nötiger denn je eine breite gesellschaftspolitische Bildung von Anfang an. Und vor allem jetzt - als spätes Geburtstagsgeschenk!
29.10.2026, 19:00 Uhr SPD Frauen Frauenstammtisch
01.11.2026, 14:30 Uhr wahrgenommen - wir fragen nach - Bedemer Hannmertli
05.11.2026, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr Bürgersprechstunde - Wo drückt der Schuh?
05.11.2026, 19:30 Uhr SPD Frauen Vorstandssitzung
07.11.2026, 14:30 Uhr wahrgenommen - gemeinsam besser entscheiden - AG 60plus BW