Herzlich willkommen!

Herzlich Willkommen auf der Webseite des SPD-Kreisverbandes Neckar-Odenwald!

Nah bei den Menschen ist unsere wichtigste Aufgabe, wenn auch derzeit mit Abstand. Denn die Menschen sind Ausgangspunkt und Ziel unserer SPD-Politik im Kreis, im Kreistag, in unseren Arbeitsgemeinschaften und in den Ortsvereinen und Gemeinderäten.

Im Sommer 2020 haben wir einen neuen Kreisvorstand gewählt.  Nun arbeiten wir an einer neuen Webseite. Frei nach Willy Brandt kommt jedoch „Nichts von selbst. Und nur wenig ist von Dauer.“ Daher lohnt es sich, immer wieder vorbeizuschauen. 

Aktuelles steht immer vorne an. Denn „jede Zeit will eigene Antworten und man hat auf ihrer Höhe zu sein, wenn Gutes bewirkt werden soll“ – für die Menschen in unserem Kreis!

In diesem Sinne grüßen wir herzlich in schwieriger und besinnlicher Zeit!

Ihre/eure 

Dr. Dorothee Schlegel & Michael Deuser

SPD-Kreisvorsitzende

 

30.05.2021 in Historisches

Karl-Heinz Joseph

Am 1. Juni 1991 wurde Karl-Heinz Joseph Bürgermeister in Walldürn

Ralf Beyersdorfer

Am 1. Juni 1991 wurde Karl-Heinz Joseph Bürgermeister in Walldürn

Mit Bürgermeister Karl-Heinz Joseph zieht wieder ein Sozial­de­mo­krat ins Walldürner Rathaus

Heute vor 30 Jahren, am 1. Juni 1991, wurde mit Karl-Heinz Joseph wieder ein Sozial­demo­krat Bürgermeister in Walldürn.

Die Sensation war eigentlich schon am 10. März 1991 perfekt, mit einer komfortablen Mehrheit von 53,8 % der abgegebenen Wählerstimmen wurde Karl-Heinz Joseph im ersten Wahlgang, bei drei Mitbewerbern, zum Bürgermeister von Walldürn gewählt. Damit zog 25 Jahre nach der Ära Trautmann wieder ein Sozialdemokrat ins Walldürner Rat­haus ein. Lange Zeit galt Walldürn als unbezwingbare Hoch­burg der Christdemokraten.

Was für Karl-Heinz Joseph die Erfüllung eines lange gehegten Berufswunsches war, war für seinen SPD-Ortsverein ein Höhe­punkt in der Ortsvereins­ge­schichte und das Fundament für eine erfolg­reiche kommunal­poli­tische Arbeit in den Folgejahren. Für die Wall­dür­ner CDU war das Ergebnis der Wahl, nach eigenem Bekunden „mehr als nieder­schmet­ternd“, wie der damalige Stadt­verbands­vor­sitzen­de seine Mit­glieder wissen ließ.

Karl-Heinz Joseph wurde 1954 in Kaiserslautern in der Pfalz geboren und wuchs in Erfenbach, heute einem Stadtteil von Kaiserslautern, auf. In Erfenbach war sein Vater Bürgermeister, so dass er von klein auf großes Interesse an politischen Themen fand und sich früh erst bei den Jusos in Kaiserlautern und später in der SPD engagierte. Seine Leidenschaft war stets die Kommunalpolitik, sein Engagement galt stets seinen Mitmenschen.

Durch den Wehrdienst kam er nach Walldürn, wo er seine Frau kennen­lernte. Hier fand er seine zweite Hei­mat, an deren Gestaltung er an ver­antwortlicher Stelle mitwirken wollte. So übernahm er 1979 den Vorsitz des SPD-Ortsvereins. 1980 zog er, damals noch als Student der Rechts- und Staats­wissen­schaf­ten an der Universität in Würz­burg, erstmals in den Walldürner Gemeinderat ein. 1983 legte er die 1. Juristische Staatsprüfung und nach seiner Referendarszeit 1986 sein 2. Juristisches Staatsexamen mit der Befähigung zum Richteramt ab.

Bei der Kommunalwahl 1984 wurde Karl-Heinz Joseph zum zweiten Mal in den Gemeinderat und eben­falls in den Kreistag gewählt.

Ausgangspunkt für den Erfolg bei der Bürgermeisterwahl 1991 war die Kommu­nal­wahl 1989 bei der Karl-Heinz Joseph als Orts­vereins­vor­sitzen­der und SPD-Fraktions­vor­sitzen­der das Aktionsprogramm "Neuer Fortschritt für Walldürn" vorstellte. Die Zielrichtung war klar: Zum einen galt es die Vor­machtstellung der CDU in Walldürn zu brechen, zum anderen ver­deut­lichte er seinen Anspruch, bei der kommenden Bürger­meisterwahl das Rathaus wieder für die SPD-Walldürn zu gewinnen. Mit Mantel und Aktentasche auf der Treppe zum Verwaltungsgebäude „Schloss“ machte Karl-Heinz Joseph deutlich, wohin sein politischer Weg führen sollte. Und tatsächlich gelang es ihm, die meisten Stimmen auf sich zu vereinigen. "Wenn das Bild im SPD-Prospekt - Joseph auf der Treppe zum Walldürner Rat­haus - symptomatisch sein sollte, könnte dies zu größeren Taten beflügeln und Ansporn sein", konnten die Walldürner in der örtlichen Presse lesen.

Mit dem Versprechen, seine innere Verbundenheit zu Walldürn, seine Erfahrung und Sachkunde und seinen Sinn für Gerechtigkeit in das Amt des Bürgermeisters einzu­brin­gen, konnte Karl-Heinz Joseph die Mehrheit der Walldürnerinnen und Walldürner für sich gewinnen. So wurde er nach dem Wahlsieg im März am 01. Juni 1991 offiziell Bürgermeister von Walldürn.  Mit ihm zog ein frischer Geist und ein neuer Führungsstil ins Walldürner Rathaus ein. Bei seiner zweiten Wahl im März 1999 erhielt er mit einem Ergebnis vom 98,7 % der abgegebenen Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 54,9% einen überwältigenden Vertrauensbeweis und damit eine „hervorragende Basis“ für eine weitere Amts­periode. Die Bilanz seiner Amtszeit kann sich sehen lassen. So sind der Wohnungsbau­schwer­punkt „Vor­­derer Wasen“, das Gewerbe­ge­biet „Spangel“ und der Ver­bands­industriepark „VIP“ ebenso mit Karl-Heinz Joseph verbunden, wie das Jugend- und Kulturzentrum „Schlachthof“, der Neubau des Kindergartens „Sankt Martin“ oder der neue Bauhof. Auch in den Ortsteilen konnte er als Bürger­meister vieles erreichen. Neue Feuerwehrgerätehäuser wurden gebaut, Ortsdurchfahrten saniert und in Altheim entstand eine neue Sporthalle.  Dabei war ihm immer eine „faire und offene Zusammen­arbeit mit den Ortsvorstehern und den Ortschaftsräten“ wichtig.

Ein besonderes Anliegen war ihm auch der Erhalt des Bundes­wehr­standortes, durch den er nach Walldürn gekommen war. Sowohl als aktiver Reservist als auch durch seine vielfältigen politischen Kontakte fand er Zugang zu Entscheidungsträgern und konnte so seinen Beitrag leisten, dass Walldürn Garnisonsstadt blieb.

Bei der Landtagswahl 2006 gelang es ihm das Mandat von Gerd Teßmer für die SPD im Neckar-Odenwald-Kreis zu erhalten.

Am 25. März 2007 bewarb er sich um eine dritte Amtsperiode als Bürgermeister von Walldürn. „Als ich mich für den Landtag nomi­nie­ren ließ, habe ich den Bürgerinnen und Bürgern Walldürns ver­sprochen, dass ich weiterhin ihr Bürger­meister bleiben werde. […] Jetzt stelle ich mich wieder als Bürgermeister zur Wahl und ver­spreche, mich auch in Zukunft voller Tatkraft zum Wohle Wall­dürns einzusetzen“. Mit diesem Ver­sprechen und der hohen Aner­ken­nung, die er in Walldürn ge­noss, konnte er auch seine dritte Wahl zum Bürgermeister, trotz eines Gegenkandidaten, mit einem Ergebnis vom 63,2 % für sich ge­winnen.

Am 6. Mai 2007 wurde er durch den Tod völlig unvermittelt aus dem Leben gerissen. Viele Walldürner­in­nen und Walldürner haben ihn immer noch in bester Erinnerung. Karl-Heinz Joseph war nicht nur ein herausragender Mensch, der die SPD in Walldürn, im Landkreis und im Land mitgeprägt habe, sondern auch ein Politiker, für den immer die Menschen im Mittelpunkt ge­standen haben. Als Bürger­meister und als Mitglied des Land­tags von Baden-Württemberg hat er wesent­liche Akzente zur Fort­ent­wicklung der Stadt gesetzt. Sein Name und sein Werk werden mit der Ge­schich­te der Stadt Walldürn stets eng verbunden bleiben.

30.05.2021 in Pressemitteilungen

Diskussion der Kreis-SPD im Superwahljahr zu Finanzen, Respekt und Solidarität

Politik braucht den Dialog mit den Menschen vor Ort

Diskussion der Kreis-SPD im Superwahljahr zu Finanzen, Respekt und Solidarität

„Nach der Wahl ist vor der Wahl“. Mit diesem bekannten Merksatz politischer Arbeit begannen die Vorsitzenden der Kreis-SPD Michael Deuser und Dr. Dorothee Schlegel die per Videokonferenz stattfindende Kreisvorstandssitzung. Der Listenparteitag zur Bundestagswahl, an dem die Bundestagskandidatin Anja Lotz und die Kreisvorsitzende Dr. Dorothee Schlegel in Präsenz in Göppingen teilnahmen, zeigte, wie wichtig der persönliche Austausch zu den Inhalten ist, die die Menschen bewegen. Klima- oder Steuerpolitik, Respekt, Menschenwürde, Kinderbetreuung und gute Arbeitsbedingungen bleiben Themen, um die sich die SPD kümmert. „Politik muss sich an der Realität der Menschen messen lassen und sie muss für den Staat und ihre Bürgerinnen und Bürger bezahlbar sein und bleiben“. Unter Haushaltsvorbehalten Ankündigungen zu machen, die dann vage bleiben und in die Zukunft verschoben werden, ist kein seriöses Regierungshandeln, so das Fazit, das die Kreis-SPD zum Koalitionsvertrag auf Landesebene zog.

Zur Vorbereitung auf die Bundestagswahl, bei der es auch um verlässliche und solide Finanzen gehen wird, wie Olaf Scholz es in den letzten Monate mehr denn je unter Beweis stellt,  wurden einige finanzielle Beschlüsse gefasst, mit denen die SPD für mehr Gerechtigkeit werben wird. Einstimmig wird für die bislang vakante Kreiskassiererposition der Buchener SPD-Gemeinderat Alexander Weinlein vorgeschlagen, der in der im Juni stattfindenden Mitgliederversammlung in dieses Amt gewählt werden soll. Weinlein warb für eine starke Solidarität untereinander als Grundlage dafür, die Werte der SPD für Freiheit, Gerechtigkeit und ein friedliches Zusammenleben vor Ort zu stärken und öffentlichkeitswirksam zu machen. Michaela Neff ergänzte, dass vor allem Kinder und Familien mehr Beachtung und Unterstützung benötigen und die Schulkinderbetreuung ausgebaut werden müsse.

Dass das SPD-Büro in Mosbach erhalten bleiben soll, dafür setzen sich Deuser und Schlegel ein. Sie stellten ein Finanzierungskonzept vor, mit dem die Räumlichkeiten in den nächsten Monaten auch für Treffen und Veranstaltungen weiter zur Verfügung stehen können. „Die SPD braucht auch weiterhin eine Adresse im Herzen unseres Kreises,“ bestätigte der Kreisvorstand.

Christoph Veith kündigte an, dass die Jusos das Thema „Mehr Respekt“ in den Fokus ihrer Diskussionen gerückt haben und dazu Veranstaltungen planen. Markus Dosch berichtete von den auch online stattgefundenen Gesprächen der Otto-Wels-AG, die sich den Erhalt und die Stärkung der Demokratie vor Ort zur Aufgabe gemacht hat. „Der Wert der Demokratie, die Achtung vor der Würde jedes Einzelnen darf nicht durch Hetze im zwischenmenschlichen Umgang und im Netz untergraben werden. Daher arbeiten wir daran, wie wir flächendeckend mehr Demokratie fördern können. Dafür muss die Politik auf Landes- und Bundesebene jedoch auch Gelder und Personen bereitstellen“, so fordert auch Dr. Dorothee Schlegel, die Mitinitiatorin dieser Arbeitsgruppe.

Der Vorsitzende Michael Deuser begrüßt zudem den Vorschlag von Leon Köpfle, mit den Ortsvereinen noch enger ins Gespräch zu kommen, um auch strukturell gut für die kommenden Wahlen aufgestellt zu sein.  „Mögen wir das in den nächsten Wochen auch wieder mehr im persönlichen Austausch machen können“, so sein optimistischer Blick auf die sich ergebende Öffnungsperspektive. Denn Politik braucht die Begegnung mit der Bevölkerung.

28.05.2021 in Wahlen

SPD-Bundestagskandidatin Anja Lotz zu Besuch im Neckar-Odenwald-Kreis

Neckar-Odenwald-Kreis/Buchen. (do) Die SPD-Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Neckar-Odenwald- und Main-Tauber-Kreis, Anja Lotz, besuchte die eva-Seniorendienste in Hainstadt.

Begleitet wurde sie von Kreisrat Norbert Bienek, dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden der SPD, Markus Dosch, und Alexander Weinlein, der stellvertretende Vorsitzende des Ortsvereins Buchen.

Die eva-Seniorendienste bieten ein breites Pflegeangebot an. Während das Helmut-Galda-Haus stationär ausgerichtet ist, kann im Rüdt-von-Collenberg-Haus der ambulante Dienst und die Tagespflege in Anspruch genommen werden. Dass außer den ambulanten betreuten Kunden noch zusätzlich 72 Bewohnerinnen und Bewohner stationär und im Normalbetrieb 20 Gäste in der Tagespflege betreut werden können, ist sowohl der Leitung Sonja Mistele, Birgit Röckel und Astrid Diehm zu verdanken, als auch all den Pflegerinnen und Pfleger, die gewissenhaft und mit viel Herzblut arbeiten. Für Birgit Röckel, der Leiterin des ambulanten Dienstes, ist ganz klar: „Der Beruf in der Pflege ist eine Berufung.“ Jede und jeder wünscht sich dort ein würdevolles Leben. Dies gilt sowohl für die Leitung, als auch für die Angestellten und vor allem für die Gäste, Kunden und Bewohner. Der Grundsatz: „... zuerst muss die Seele bewegt werden“ begleitet dort alle, die im Haus ein- und ausgehen. Alle arbeiten dort gerne und freuen sich darauf, wenn andere auch die Chance nutzen würde, diesen Beruf zu erlernen.

Auch der Mitarbeiterin Anika Felch ist es wichtig, dass die Praktika-Angebote angenommen werden und auch dass mehr Ehrenamtliche sich bereit erklären sich unterstützend zu engagieren.

Dennoch ist ganz klar, dass es Probleme im Pflegebereich gibt, vor allem in der Pandemiezeit, bei der vor allem die Gäste, Kunden und Bewohner allesamt zur Risikogruppe zählen. Da viele Menschen durch Corona ihre Angehörigen verloren haben, setzen die eva-Seniorendienste auf ein durchdachtes Hygienekonzept, welches auch aufgegangen ist. Bisher gab es dort keinen Corona-Fall. Durch die Vorsichtsmaßnahmen gibt es vieles, was derzeit nicht möglich ist, wie zum Beispiel das gemeinsame Singen, dass den Gästen sehr fehlt. Daher erklärt Anika Felch einen wichtigen Baustein des Hauses: „Auch in der Pandemie wollen wir die Menschlichkeit nicht verlieren“.

Im Vordergrund steht aber oft die Kritik der Bezahlung. Dies ist aber bei eva-Seniorendienste im Gegensatz zu viele anderen positiv zu bewerten, da hier die gesetzlichen Tariflöhne gelten. Auch die Corona-Hilfen sind angekommen.

Markus Dosch stellt sich die Frage, woran es in der Pflege klemmt. Vor allem die Administration ist für Astrid Diehm, welche die Tagespflege leitet, ein großes Problem, da diese Zeit fehlt, in der sich das Fachpersonal um die Gäste kümmern kann. Der persönliche Kontakt und die menschliche Nähe werden dadurch vernachlässigt. Auch der Zeitdruck sorgt für die Pflegerinnen und Pfleger vor allem im Heim und im ambulanten Dienst für ein hohes Stresslevel. Dies mache nach Norbert Bieneks Meinung den Beruf zum Teil unattraktiv.

Am Ende des Besuchs fasste Markus Dosch und Alexander Weinlein zusammen: „Die moderne Gesellschaft ist auf Pflegedienste angewiesen und jeder Mensch ist wertvoll. Daher müssen wir uns überlegen, welchen Stellenwert die Pflege für uns hat.“ Für Anja Lotz ist klar, der Personalschlüssel muss auf ein leistbares Arbeitsniveau angepasst werden. Ein allgemein verbindlicher Tarifvertrag für alle Einrichtungen müsse endlich durchgesetzt werden.

„Ich werde Heike Baehrens, die SPD-Pflegebeauftragte der Bundesfraktion, informieren, damit sie, durch unsere Forderungen bestätigt, weiter Druck auf den Koalitionspartner machen kann“, versprach Anja Lotz.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der eva-Seniorendienste leisten in Buchen einen besonderen Beitrag für das Leben in Würde. Ein paar Bänke im schönen Garten fehlen noch, mit Spenden wären sie schnell angeschafft (Konto auf der Homepage der eva-Seniorendienste).

(do)

09.05.2021 in Pressemitteilungen

Besuch Anja Lotz in Buchen

Besuch unserer Bundestagskandidatin Anja Lotz am 1. Mai in Buchen

Die SPD-Bundestagskandidatin 2021 für den gemeinsamen Wahlkreis Neckar-Odenwald- und Main-Tauber-Kreis, Anja Lotz, besuchte am Tag der Arbeit zusammen mit Kreisrätin Dr. Dorothee Schlegel den Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Buchen, Markus Dosch und Alexander Weinlein. Gemeinsam nutzte man den 1. Mai für einen Spaziergang durch die Stadt.

Verschiedene Stationen in Buchen wurden besucht, um sich vor Ort über ein paar bundes- und lokalpolitische Themen auszutauschen. Da alle vier aktive Gemeinderäte sind, Dr. Dorothee Schlegel zu dem Kreisrätin ist, bis 2017 ein Bundestagsmandat hielt, 2021 für den Landtag Baden-Württemberg kandierte und Anja Lotz, Zweitkandidatin bei der Landtagswahl 2021 und jetzt für die Bundestagswahl nominiert, konnte man sich über alle Ebenen der Politik unterhalten.

 

02.05.2021 in Allgemein

Danke Georg Nelius!

Eine Ära ging zu Ende. Wir danken unserem langjährigen Landtagsabgeordneten Georg Nelius und seinem Team für den großartigen Einsatz für den Neckar-Odenwald-Kreis. Er hat viele dicke Bretter gebohrt, um für den Kreis und auch für seine Heimatstadt Mosbach vieles bewegen zu können. Stetiges und beharrliches Dranbleiben an Themen zeichneten ihn aus. Dass die DHBW in Mosbach durch ihn gestärkt wurde, ist nur einer der vielen Initiativen, die hoffentlich sehr lange nachwirken.

Unser Kanzlerkandidat

Vizekanzler Olaf Scholz

Unsere Bundestagskandidatin

Anja Lotz