Peter Simon auf Platz 17 der SPD-Bundesliste für Europawahl nominiert

Veröffentlicht am 29.01.2014 in Europa

Der baden-württembergische SPD-Europaabgeordnete Peter Simon geht für die Europawahl am 25. Mai 2014 von Platz 17 der Bundesliste ins Rennen.

Das wurde heute auf der Bundesdelegiertenkonferenz der SPD in Berlin entschieden. „Ich danke den Delegierten für das Vertrauen und die damit verbundene Wertschätzung meiner Arbeit. Das gibt mir zusätzlichen Rückenwind für den anstehenden Wahlkampf“ freut sich Peter Simon über den aussichtsreichen Listenplatz. In der aktuellen Legislaturperiode arbeiten 23 SPD-Abgeordnete im Europäischen Parlament. Simons Parlamentskollegin Evelyne Gebhardt, mit der er im Oktober 2013 auf dem Landesparteitag in Reutlingen in das Spitzenduo der SPD Baden-Württemberg für die Europawahl gewählt wurde, nominierten die Delegierten in Berlin auf Platz 6, Newcomerin Fabienne Vesper auf Platz 34. Bei der letzten Europawahl im Jahre 2009 erreichte die SPD 20,8 Prozent.
„Mein Ziel ist und bleibt ein Europa, in dem die Bürgerinnen und Bürger und nicht die Banken und Spekulanten im Mittelpunkt stehen. Daran habe ich in den letzten fünf Jahren mit Nachdruck gearbeitet und dafür stehe ich auch in Zukunft" bringt das Mitglied des Wirtschafts- und Währungsausschusses sein zentrales Anliegen auf den Punkt.
Auf ihrer heutigen Bundesdelegiertenkonferenz hat die SPD zudem Martin Schulz, den aktuellen Präsidenten des Europäischen Parlaments, als ihren Spitzenkandidaten nominiert. „Martin Schulz ist das Gesicht der europäischen Sozialdemokratie. Seit vielen Jahren steht er für den Parlamentarismus und die Ausweitung parlamentarischer Demokratie in Europa", betont Peter Simon. Ende Februar soll Schulz in Rom auch als Spitzenkandidat aller sozialdemokratischen Parteien für das Amt des Kommissionspräsidenten in Europa gewählt werden. "Mit ihm an der Spitze der Kommission würde manchen Tendenzen zur Überregulierung der Wind aus dem Segel genommen. Denn es gilt, auf europäischer Ebene das zu regeln, was nicht lokal, regional oder national besser geregelt werden kann“ so Peter Simon abschließend.

Für weitere Informationen: Büro Peter Simon, Tel. +49 (0)176 78772785

 

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